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Letzte Änderung: 2026-10-25

Intune Security Baselines: Windows-Geräte nach Microsoft-Empfehlung härten

Eine Intune Security Baseline ist eine Gruppe vorkonfigurierter Windows-Einstellungen, die das zuständige Microsoft-Sicherheitsteam empfiehlt.

Du weist sie in Microsoft Intune als Profil zu, und Intune setzt die enthaltenen Einstellungen über die zugehörigen Configuration Service Provider (CSPs) direkt auf dem Gerät durch. Damit bekommst Du einen dokumentierten, von Microsoft getesteten Mindeststandard für Deine Windows-Endpunkte, statt Dutzende Einzelrichtlinien von Hand zusammenzuklicken.

Sind Endpunkte ungehärtet oder uneinheitlich konfiguriert, stellt sich bei der Prüfung eines Microsoft 365-Tenants die Frage: Ist nachvollziehbar, welcher Standard gilt, wer ihn festgelegt hat und ob er auf allen Geräten tatsächlich ankommt?

Genau hier setzen Baselines an. Microsoft empfiehlt ausdrücklich, eine bekannte, getestete Standardkonfiguration wie die Microsoft Security Baselines zu verwenden, statt eine eigene Baseline von Grund auf zu bauen (Microsoft: Windows Security Baselines).

Dieser Guide zeigt Dir, welche Baselines es gibt, welche Du im KMU wirklich brauchst, wie Du sie ohne Betriebsunterbrechung ausrollst, Konflikte findest und bei neuen Versionen sauber nachziehst.


Was eine Security Baseline in Intune ist und was nicht

Ein Baseline-Profil ist eine Vorlage, die aus mehreren Gerätekonfigurationseinstellungen besteht. Diese Einstellungen wirken über die jeweiligen CSPs auf dem Windows-Gerät, also über dieselben Schnittstellen, die auch normale Gerätekonfigurationsprofile nutzen (Microsoft: Security Baselines in Intune). Der Unterschied liegt nicht in der Technik, sondern in der Herkunft: Die Werte einer Baseline kommen gebündelt und begründet vom Microsoft-Sicherheitsteam.

Daraus folgt eine wichtige Konsequenz: Baselines verwalten oft genau die Einstellungen, die Du vielleicht schon über Gerätekonfigurationsprofile setzt. Wer beides parallel betreibt, ohne hinzuschauen, erzeugt Konflikte.

Drei Begriffe werden in der Praxis ständig vermischt. Die Abgrenzung entscheidet darüber, welches Werkzeug Du für welches Ziel brauchst:

WerkzeugWas es tutTypische Frage
Security Baselinekonfiguriert sicherheitsrelevante Windows-Einstellungen nach Microsoft-Empfehlung„Welche Einstellungen soll jedes Gerät haben?“
Compliance-Richtliniebewertet Geräte und meldet einen Status (konform / nicht konform)„Erfüllt dieses Gerät meine Mindestanforderungen?“
App-Konfigurationsrichtliniesteuert Apps und deren Einstellungen„Wie ist Outlook oder Teams auf dem Gerät konfiguriert?“

Compliance-Richtlinien setzen also nichts durch, sie bewerten. Ihr Status lässt sich in Conditional Access mit „Require device to be marked as compliant“ verwenden (Microsoft: Compliance-Richtlinien in Intune). Wie Du Conditional Access dazu aufbaust, zeige ich in Conditional Access Best Practices. Eine Baseline sorgt dafür, dass ein Gerät überhaupt in einen gehärteten Zustand kommt. Für App-Einstellungen gibt es eigene Richtlinien, die ich in Intune App-Konfigurationsrichtlinien einrichten beschreibe. Die Intune-Grundlagen findest Du im Microsoft Intune Guide.


Welche Baselines es gibt und welche Du brauchst

Intune bietet mehrere Baselines, jeweils mit eigener Versionierung. Die folgenden Versionen sind in der Microsoft-Learn-Übersicht dokumentiert; Quellenprüfung: 16. Oktober 2026, letztes dort ausgewiesenes Update: 30. September 2026. Prüfe vor der Auswahl unter Endpoint security → Security baselines → Versions, welche Version in Deinem Tenant tatsächlich verfügbar ist:

BaselineDokumentierte Version (geprüft am 16. Oktober 2026)VoraussetzungEinsatz im KMU
Security Baseline for Windows 10 and later26H2; auch 25H2 ist dokumentiertIntune Plan 1Kern für alle verwalteten Windows-Geräte
Microsoft EdgeVersion 139 (April 2026)Intune Plan 1Ergänzend, wenn Edge der Standardbrowser ist
Microsoft 365 Apps for EnterpriseVersion 2512 (Juni 2026)Intune Plan 1 + Microsoft 365 AppsErgänzend für Office-Härtung
Microsoft Defender for Endpoint24H1Intune Plan 1 + MDE-Lizenz und MDE-VoraussetzungenNur mit MDE und auf physischen Geräten
Windows 36524H1Intune Plan 1 + Windows 365Für Cloud-PCs

Daneben gibt es Baselines für HoloLens 2 und Windows 365 for Agents, eine OpenClaw-Preview sowie eine STIG-Audit-Baseline, die nur in GCC High verfügbar ist. Für ein typisches KMU im DACH-Raum spielen sie keine Rolle.

Meine Entscheidungshilfe für Unternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeitenden:

  • Windows-Baseline als Kern. Sie deckt die Geräteebene ab und ist der Ausgangspunkt für alles Weitere.
  • Edge und Microsoft 365 Apps ergänzend. Sie härten die beiden Anwendungen, mit denen Deine Benutzer den ganzen Tag arbeiten.
  • MDE-Baseline nur, wenn die Voraussetzungen stimmen. Sie setzt die Voraussetzungen von Microsoft Defender for Endpoint voraus, ist für physische Geräte optimiert und derzeit nicht für virtuelle Maschinen oder VDI-Umgebungen empfohlen. Wie Du MDE selbst sauber einführst, steht in meinem Beitrag zur Defender-for-Endpoint-Einführung.
  • Keine Preview-Baselines im Produktivbetrieb. Microsoft empfiehlt Preview-Versionen ausdrücklich nicht für produktive Umgebungen.

Voraussetzungen

Bevor Du die erste Baseline anlegst, prüfe diese Punkte (Microsoft: Security Baselines konfigurieren):

  • Windows-Version: Baselines gelten für Windows 11 und Windows 10 ab Version 1809. Windows 10 hat am 14. Oktober 2025 das Supportende erreicht. Intune lässt die Zuweisung an Windows-10-Geräte weiterhin zu, garantiert die Funktion dort aber nicht mehr. Plane Baselines deshalb auf Windows 11.
  • Lizenz: Du brauchst Intune Plan 1. Für produktbezogene Baselines kommt die Lizenz des jeweiligen Produkts hinzu. Die MDE-Baseline verschafft Dir keine Defender-Rechte. Details zu den Plänen findest Du unter Intune Lizenz.
  • Berechtigungen: Der Admin braucht die Berechtigung „Security baselines“ (Assign, Create, Delete, Read, Update) plus Organization/Read. Die kleinste integrierte Rolle, die das abdeckt, ist Policy and Profile Manager.
  • Co-Management: Verwaltest Du Geräte gemeinsam mit Configuration Manager, muss der Workload „Device configuration“ auf Intune umgestellt sein.
  • Standardbenutzer ohne Adminrechte: Die Microsoft Security Baselines sind für Organisationen ausgelegt, in denen Standardbenutzer keine lokalen Administratorrechte haben. Arbeiten Deine Benutzer noch als lokale Admins, löse das zuerst, zum Beispiel mit Windows LAPS über Intune.

Schritt für Schritt: Baseline anlegen und zuweisen

Der Weg im Intune Admin Center ist kurz:

  • 1. Öffne Endpoint security (Endpunktsicherheit) und dann Security baselines (Sicherheitsbaselines).
  • 2. Wähle die gewünschte Baseline, zum Beispiel „Security Baseline for Windows 10 and later“.
  • 3. Klicke auf Create policy (Richtlinie erstellen).
  • 4. Arbeite die Registerkarten ab: Basics (Name, Beschreibung), Configuration settings (die eigentlichen Einstellungen), Scope tags, Assignments (Zuweisungen) und Review + create.

Ein Detail entscheidet über Erfolg oder Ärger: Sobald Du das Profil erstellst, verteilt Intune es sofort an die zugewiesenen Gruppen. Es gibt keinen Zwischenschritt „aktivieren“. Weise die erste Version deshalb ausschließlich einer kleinen Pilotgruppe zu, nie direkt „All devices“.

Beachte außerdem: Je nach Einstellungsbereich wird eine Baseline Benutzer- oder Gerätegruppen zugewiesen. Enthält eine Baseline Einstellungen beider Art, brauchst Du unter Umständen mehrere Profile. Wer Pilot- und Ringgruppen feiner schneiden will, nutzt Intune-Filter bei Zuweisungen.


Rollout ohne Betriebsunterbrechung

Hier entscheidet sich, ob eine Baseline schützt oder den Helpdesk lahmlegt. Die Standardwerte einer Baseline sind in fast allen Fällen die restriktivsten Werte. Microsoft nennt als Beispiele unter anderem BitLocker für Wechseldatenträger, ein Kennwort zum Entsperren und deaktivierte Basic Authentication. Das ist aus Sicherheitssicht richtig und im Betrieb trotzdem riskant, wenn Du nicht weißt, welche Abläufe davon abhängen.

Dazu kommt ein Punkt, den viele übersehen: Verschiedene Baselines, etwa die Windows-Baseline und die Defender-Baseline, können dieselbe Einstellung mit unterschiedlichen Standardwerten enthalten. Intune entscheidet nicht, welcher Wert der richtige ist. Das entscheidest Du. Microsoft selbst nennt die Firewall als Beispiel: Je nach Standardwert werden lokale Firewall-Regeln nicht mit den per MDM gesetzten Regeln zusammengeführt. Wer das nicht vorher validiert, blockiert womöglich Fachanwendungen.

Empfehlenswert ist ein dreistufiges Vorgehen:

  • 1. Pilot: Eine kleine Gruppe aus IT und technikaffinen Fachanwendern, idealerweise mit einem Querschnitt Deiner Geräte und Fachanwendungen. Jede Einstellung, die vom Standard abweicht oder Abläufe betrifft, wird bewusst geprüft und dokumentiert.
  • 2. Konfliktprüfung: Bevor Du erweiterst, kontrollierst Du im Monitoring (siehe nächster Abschnitt), ob Einstellungen mit bestehenden Gerätekonfigurationsprofilen oder anderen Baselines kollidieren. Du kannst mehrere Baselines und sogar mehrere Instanzen derselben Baseline zuweisen. Genau das erhöht die Konfliktgefahr.
  • 3. Ringe: Erst danach weitest Du die Zuweisung schrittweise aus, Abteilung für Abteilung oder nach Gerätegruppen. Plane die Ringe passend zu Deinen Windows-Update-Ringen in Intune, dann hast Du ein einheitliches Rollout-Modell für Updates und Konfiguration.
Infografik: Baseline in drei Stufen ausrollen, erst Pilot, dann Konfliktprüfung, dann Ringe

Das ist die eigentliche Abhilfe gegen das Risiko vom Anfang: Nicht die Baseline an sich schützt, sondern eine Baseline, deren Abweichungen Du kennst, begründest und dokumentierst.


Konflikte und Fehler finden

Intune liefert für jedes Baseline-Profil ein eigenes Dashboard (Microsoft: Security Baselines überwachen). Drei Ansichten sind relevant:

  • Device and user check-in status: Haben die zugewiesenen Geräte und Benutzer das Profil überhaupt abgerufen?
  • Device assignment status: Wie ist der Zustand pro Gerät?
  • Per setting status: Welche einzelne Einstellung ist erfolgreich, fehlerhaft oder in Konflikt?

Die Status, die Du dort siehst, sind unter anderem Succeeded, Error, Conflict, Pending und Not applicable. „Conflict“ heißt: Eine andere Richtlinie setzt dieselbe Einstellung mit einem anderen Wert.

Um die Quelle eines Konflikts zu finden, öffnest Du in der Einstellung Setting details und dort Source profiles. Dort siehst Du, welche Profile dieselbe Einstellung verwalten. Alternativ hilft der Device-Configuration-Report.

Auf dem Gerät selbst liefert der MDM-Diagnosebericht die Wahrheit: Einstellungen → Konten → Auf Arbeits- oder Schulkonto zugreifen → Konto auswählen → Info → Advanced Diagnostic Report. Der Bericht zeigt, welche Richtlinien tatsächlich auf dem Gerät angekommen sind.

Infografik: Konflikte bei Intune Security Baselines finden, Status Conflict, Setting details, Source profiles und MDM-Diagnosebericht

Baselines aktuell halten

Microsoft veröffentlicht regelmäßig neue Baseline-Versionen. Was dann passiert, ist für viele Admins überraschend:

  • Bestehende Profile werden nicht automatisch aktualisiert. Sie bleiben auf ihrer Version.
  • Die Einstellungen des alten Profils werden schreibgeschützt. Name, Beschreibung und Zuweisungen bleiben editierbar, die Einstellungen selbst nicht mehr.
  • „Update Version“ erzeugt eine Kopie auf der neuesten Version. Dabei entscheidest Du, ob Deine bisherigen Anpassungen behalten oder verworfen werden.
  • Zuweisungen und Scope Tags werden nicht übernommen. Du musst sie an der neuen Kopie neu setzen.
  • Das alte Profil musst Du anschließend entzuweisen. Bleiben beide Versionen aktiv, erzeugst Du genau die Konflikte, die Du vermeiden wolltest.
Infografik: Baseline-Version in vier Schritten aktualisieren, Update Version, Anpassungen, neu zuweisen, altes Profil entzuweisen

Microsoft empfiehlt, zeitnah auf die neueste Version zu wechseln. Profile, die vor Mai 2023 erstellt wurden, lassen sich nicht einfach aktualisieren. Sie müssen im neuen Format neu angelegt werden. Ein CSV-Export des alten Profils hilft, Deine Anpassungen nachzuvollziehen.

Ein Punkt gehört unbedingt in jedes Betriebskonzept: Zurücknehmen ist nicht Zurücksetzen. Entfernst Du eine Zuweisung oder setzt eine Einstellung auf „Not configured“, wird die Einstellung auf dem Gerät nicht zwingend zurückgesetzt. Das Verhalten hängt vom jeweiligen CSP ab. Je nach CSP bleibt der zuletzt gesetzte Wert bestehen, bis ein anderer Prozess ihn ändert. Wer eine Einstellung wirklich zurückholen will, muss sie aktiv mit dem gewünschten Wert setzen.


Typische Fehler aus der Praxis

Die folgenden Fehler ergeben sich direkt aus der Funktionsweise von Baselines. Nutze die Liste als Checkliste für Deinen eigenen Tenant:

  • Alles auf einmal an alle Geräte. Intune verteilt sofort nach dem Erstellen. Ohne Pilotgruppe testest Du in Produktion.
  • MDE- und Windows-Baseline mit widersprüchlichen Werten. Beide können dieselbe Einstellung unterschiedlich setzen. Intune löst das nicht für Dich auf.
  • Alte Profilzuweisung nach dem Update nicht entfernt. Die neue Kopie übernimmt keine Zuweisungen, das alte Profil bleibt aktiv, Konflikte folgen.
  • Annahme „Entfernen setzt zurück“. Je nach CSP bleibt der letzte Wert auf dem Gerät.
  • Annahme „Baseline = CIS-konform“. Microsoft sagt ausdrücklich, dass Intune-Baselines streng genommen nicht CIS- oder NIST-konform sind. Es gibt keine 1:1-Abbildung.
  • Compliance-Standard übersehen. Die Einstellung „Mark devices with no compliance policy assigned as“ steht standardmäßig auf Compliant. Nutzt Du Conditional Access mit Gerätekonformität, gehört sie auf Not compliant, sonst gelten Geräte ohne Richtlinie als konform.

Baselines härten die Geräteebene. Die Härtung von Identitäten, E-Mail und Zusammenarbeit im Tenant ist ein eigenes Thema, das ich unter Microsoft 365 Security und Empfehlungen zusammengefasst habe.


Häufige Fragen zu Intune Security Baselines

Sind Intune Security Baselines CIS-konform?

Nein, nicht im strengen Sinn. Microsoft stellt klar, dass Intune Security Baselines nicht CIS- oder NIST-konform sind und es keine 1:1-Abbildung gibt. Die GPO- und die Intune-Baselines stammen zwar vom selben Microsoft-Team, domänencontrollerspezifische GPO-Einstellungen fehlen in Intune aber. Wer einen externen Standard nachweisen muss, braucht einen eigenen Abgleich.

Welche Lizenz brauche ich für Intune Security Baselines?

Du brauchst Intune Plan 1. Für produktbezogene Baselines, zum Beispiel die Defender-for-Endpoint-Baseline, benötigst Du zusätzlich die Lizenz des jeweiligen Produkts. Die Baseline selbst verschafft keine Produktrechte.

Was passiert, wenn ich eine Baseline entferne?

Die Einstellungen werden auf dem Gerät nicht zwingend zurückgesetzt. Ob ein Wert zurückfällt, hängt vom jeweiligen CSP ab. Je nach CSP bleibt der zuletzt gesetzte Wert, bis ein anderer Prozess ihn ändert.

Baseline oder Compliance-Richtlinie: Was brauche ich?

Beides, für unterschiedliche Zwecke. Eine Security Baseline konfiguriert Einstellungen auf dem Gerät. Eine Compliance-Richtlinie bewertet das Gerät und liefert einen Status, den Conditional Access für Zugriffsentscheidungen nutzt.

Kann ich eine eigene Baseline statt der Microsoft-Baseline bauen?

Technisch ja. Microsoft empfiehlt aber, eine bekannte, getestete Standardkonfiguration wie die Microsoft Security Baselines zu nutzen, statt eine eigene Baseline zu bauen. Abweichungen davon solltest Du begründen und dokumentieren. Für GPO-basierte Umgebungen stellt Microsoft die Baselines im Security Compliance Toolkit bereit.


Baselines sauber pilotieren und ausrollen

Ich bin Aaron Siller, Microsoft MVP für Security und Gründer von siller.consulting. Wenn Baselines Probleme machen, prüfe zuerst die Reihenfolge: Gab es zu breite Zuweisungen direkt nach dem Erstellen, unentdeckte Überschneidungen mit bestehenden Profilen oder Versionswechsel, bei denen die alte Zuweisung liegen bleibt?

Wenn Du Deine Baselines strukturiert pilotieren, Konflikte auflösen und ein Rollout- und Versionsmodell aufsetzen willst, das Dein Team selbst weiterführen kann, unterstütze ich Dich dabei im Rahmen meiner Microsoft Intune Beratung.

Du willst erst wissen, wo Dein Tenant insgesamt steht? Dann starte mit dem Microsoft 365 Hardening Check.

Aaron Siller ist Microsoft MVP und Security Consultant mit über 10 Jahren Erfahrung in der Absicherung von Microsoft 365-Umgebungen. Als Fachbuchautor (Rheinwerk Verlag) und Trainer für die Heise Academy und Golem Karrierewelt vermittelt er praxisnahes Security-Wissen. Er berät Organisationen vom Mittelstand über Banken und Konzerne bis zu öffentlich-rechtlichen Sendern wie ARD und ZDF.

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